Da kauft man diese sündhaft teure Software und darf nicht mal Geldscheine damit verfielfältigen.

Da kauft man diese sündhaft teure Software und darf nicht mal Geldscheine damit verfielfältigen.

James Charles malt auf Geldscheine. $600 für einen bemalten Geldschein finde ich dann aber doch etwas heftig.
Kyle McDonald und Matt Mets haben gemeinsam die „Blind Self Portrait Machine“ entwickelt. Wie sich vermuten lässt hilft die Maschine Selbstportraits zu erstellen. Man legt seine Hand mit einem Stift auf ein bewegliches Brett und los geht der Spaß. Das Brett bewegt sich so lange hin und her, bis das Portrait fertig ist. Video nach dem Klick.

Qalam Nabi ist noch einer von zwei Straßenfotografen in Kabul. Wenn dort jemand ein Passbild für einen Pass oder ähnliches braucht, dann läuft das etwas anders ab als hierzulande. Qalam rückt mit seiner „Kamra-e-faoree“ an, was ein riesengroßer Kasten ist, in dem sich gleichzeitig auch Entwickler und Fixierer befinden. Es ist so eine Art Instantkamera. Doch Qalams erste Belichtung ist ein Negativ. Dieses fotografiert er wiederum ab und erhält so das Positiv. Ach was, schaut es euch an, Video nach dem Klick.

Mit so einem Outfit würde ich mir auch in die Hosen machen. Peinlich. Peinlich. Peinlich.

Bildnachweis
Robbi Baba, CC BY-NC-ND 2.0
Menschen, die sich Wunderbäume in ihr Auto hängen, waren mir immer suspekt. Dass die Karre danach schlimmer riecht als zuvor stört die wenigsten. Um etwas Abhilfe zu schaffen hat Archie McPhee den „Bigfoot“ Duftbaum kreiert. Um es mit seinen Worten zu sagen:
People who live in the Pacific Northwest have a secret – we’ve all smelled Bigfoot and he’s incredibly rank. So, the genuinely pleasing pine odor of this 5″ tall Bigfoot Air Freshener should come as a pleasant surprise. Perfect for your car, tent or RV. String for hanging included.
Heute ist Fronleichnam. Das bedeutet viele Menschen feiern die leibliche Gegenwart von Jesus. Igor Scalisi Palminteri hat sich auf den Straßenmärkten seiner Heimat Palermo einige Bilder und Figuren von Heiligen gekauft. Mit ein wenig Acrylfarbe und etwas Knetmasse (oder ähnlichem Material) verändert er das Aussehen der Heiligen in allseits bekannte Superhelden, wie z.B. Superman, Catwoman, Spiderman, Batman und mehr. Alle Katholiken sollten mir verzeihen, ich konnte nicht anders.
Daniele Buetti ist bildender Künstler. Hauptsächlich arbeitet er im Bereich Fotografie, Video, Sound, Zeichnung und Skulptur. Weiterhin arbeitet Buetti als Professor an der Kunstakademie Münster. Ich erinnere mich noch an die Fotos, auf denen er Models mit Markenzeichen brandmarkte. Diese Arbeiten gefallen mir als gelerntem Fotograf noch besser. Große Leuchtkästen beleuchten die Fotos von hinten. In die Fotos hat Buetti Löcher „punktiert“, damit das Licht durchscheint.
Nota Bene hat sich auf digitale Erlebnisse spezialisiert. Der Fokus liegt auf Videoprojektions-Mapping und interaktiven Installationen. Hier haben sie auf den Boden diesen Text gemappt. Sobald eine Person die Fläche mit dem Text betritt werden die Buchstaben, die vom Schatten verdeckt sind, an die Wand gemappt. Somit beginnt die Interaktion. Video nach dem Klick.

Chris McMahon und Thyrza Segal haben eines gemeinsam. Beide kaufen in Second-Hand Läden abgehängte schmalzige Gemäldeschinken, die man sonst nur noch bei Oma und Opa an der Wand findet. Das alleine wäre langweilig. Deshalb malen beide auf die gekauften Gemälde. Nach der Bearbeitung sind die Gemälde zwar immer noch schmalzig, dafür aber mit Monstern. Yeah!
Wie geil ist das denn. Manche würde gerne Surfen gehen, haben aber kein Meer mit Wellen vor der Haustüre. Andere sind 8 Wochen an einem tollen Surfspot und haben keinen einzigen Tag mit guten Wellen. Alles kein Problem. Eine Plane und ein Skateboard schaffen Abhilfe. Trockensurfen de Luxe. Gedreht wurde der Film von „The Observatory“ auf den Kanalinseln.
(via The Atlantic – Vimeo Direktlink)
Am Wochenende fuhren wir zu meinen Eltern. In Würzburg standen wir hinter einem LKW mit folgender Aufschrift:
Rettet den Wald, esst mehr Spechte!
Nach kurzer Recherche habe ich gesehen, dass einige LKWs seit 2007 mit dieser Werbebotschaft unterwegs sind. Warum ich aber keine Spechte mehr essen soll bleibt mir völlig schleierhaft. Gerade zur Grillsaison ist es doch üblich ein paar Spechte zu grillen. Na ja, dann halt nicht und übrigens: die Milseburg liegt in der Rhön.

Die australische Künstlerin Yiying Lu hat die Serie „Beautiful Traps“ gemalt. In den Gemälden sind jeweils QR Codes versteckt. Dazu hat sie noch ein Zeitraffervideo erstellt, wo man ihr beim Malen zusehen kann. Schön.
Ok, ganz selten schafft es ein Unternehmen hierher. Doch Pine Sol hat es verdient. Pine Sol ist ein Putzmittel und das Video wurde im Rahmen eines vorgetäuschten Produkttests gedreht;) Meine Libelingssequenz ist der Kerl bei 0:51 Sekunden.
Eine Arbeit von Sandrine Estrade Boulet hatte ich bereits hier gepostet. Heute stelle ich noch ein paar Werke mehr vor. Sandrine Estrade-Boulet fotografiert Alltägliches. Die entstandenen Motive bearbeitet sie digital. So entstehen ganz neue Interpretationen alltäglicher Situationen. Die Kunst besteht darin, das Ungewöhnliche im Gewöhlichen zu entdecken.
Manche werden sich wundern, warum ich immer wieder mal so einen Artikel wie diesen hier poste. Besser gesagt ein Video wie dieses. Vielleicht werdet ihr mich verfluchen, vielleicht findet ihr es lustig. Ich kann die Reaktionen nicht abschätzen. Doch manchmal muss einfach Zeit für Quatsch sein. Also, hängt euch bitte nicht an der Sprache und auch nicht an der Durchführung auf. Das Teil hat Potential ;)
pissdrunxlondo und seine Freundin waren auf Weltreise. Während dieser Weltreise haben beide 3 Wochen lang als Englischlehrer an einer ländlichen Schule in Kambodscha unterrichtet. Als kleine Herausforderung liessen sie die Kinder das schwierigste englische Wort „Supercalifragilisticexpialidocious“ aussprechen. (ein erfundesenes Wort aus dem „Mary Poppins“ Film)
Originalvideo Mary Poppins:
(Youtube Direktlink)
Street artist Shepard Fairey hat bei einem Billboard Projekt mitgemacht, das den verstorbenen Adam „MCA“ Yauch (Beastie Boys) ehrt. Das Ergebnis sind diese beiden Billboards in Los Angeles.
Heute ist weltweiter Kindertag. Deswegen poste ich heute Kinder. Lustig, traurig, groß, klein und so weiter. Kinder eben. Den Start sollte mal dieser kleine Racker mit seinen 3 Jahren machen.
INSA macht eigentlich animierte Gifs Graffiti. Jedoch übermalt er immer wieder einige Teile und fotografiert die unterschiedlichen Zustände. Anschliessend wird das Ganze zu einem animierten Gif zusammengesetzt. Definitiv cool. Für volle Animation bitte auf Weiterlesen klicken.
Das „Inside Out“ Projekt ist ein fortlaufendes Kunstprojekt auf der Straße, bei dem inzwischen über 100.000 Menschen öffentliche Kunst geschaffen haben, indem sie Portraits von sich an Wände geleimt haben. Das funktioniert so: Teilnehmer schicken ihre Portraits an die „Inside Out“ Webseite. Dort werden die Portraits in Übergröße gedruckt und an die Einsender zurückgesandt. Diese können die riesigen Selbstportraits dann an einem Ort ihrer Wahl anbringen.

Nick Stern fotografierte die Serie „You are not Banksy„, in der er Motive des in Bristol lebenden Streetart Künstlers Banksy nachstellte. Gelungen?
Klingt abgefahren, ist es auch. Wir kennen bereits Fußball Urinale und andere Varianten. Billboard Brasil lässt in São Paulo ein Urinal durch unterschiedliche Bars touren, ein E-Gitarren Urinal. Sobald man hineinpinkelt fängt das Ding an Gitarre zu spielen. Je nach Ziel und Stärke des Strahls. Nach Erledigung des Geschäfts kann man sich das Mpeee3 herunterladen. Da rockt die Bude. Video nach dem Klick.
Sorry, aber der Titel funktioniert nur englisch. Alex Diamond von der Alex Diamond Mining Company malt in Magazine. Und das auch noch sehr schön. Bei Etsy kann man einige Originale kaufen.
Alexandre Farto aka Vhils meißelt seine Streetart an Mauern. Besser gesagt er meißelt den Putz ab und dadurch entstehen tolle Portraits. Hatte ich bis gerade noch nie so gesehen, bin aber auch kein nachgewiesener Streetart Spezialist;) Mehr Fotos nach dem Klick.
This has been the most fun project I have been a part of to date. Sitting around with your friends killing a couple of six packs of beer trying to think of different means to open your next drink is pretty fun. I encourage you to try it.
Update: gerade gesehen, dass Feingut und daMax das ebenfalls gepostet haben;)
Konfrontiere deine Ängste mit dem Pop-Up Buch der Phobien. Vom Zahnarzt bis zur Flugangst ist so einiges dabei. Was definitiv fehlt ist Facebook, Google usw. Oder gleich die Angst vor dem gesamten Internet. Video des Buches gibt es nach dem Klick.
Na gut, einen kleinen Haken gibt es bei der Anzeige: die Polizisten haben zwei Arme. Ansonsten finde ich diese Werbung wunderbar. Randnotiz: ich liebe alte Vespas! (der Klugscheißmodus empfiehlt mir „Vespen“ als Plural und ich drücke den Ignoranzmodus)
Jetzt habe ich endlich ein Video, das ich mir täglich ansehen kann. Inhalt sind Katzen, die sich in den Schwanz beißen und diese komische Welt in diesem Internet. Überrasche mich. Es wurde komisch.
In letzter Zeit häufen sich „Skulpturen“, die aussehen, als würden sie in den nächsten Sekunden für immer im Erdboden versinken. Sei es die Frauenskulptur von Sue und Peter Hill, die in den Lost Gardens (UK) zu finden ist. Oder Banksy, der einfach mal ein paar Absperrhütchen im Boden versinken liess. Finde ich super.
Ihr erinnert euch an die gute alte Zeit der Kassetten und Mixtapes? Die Zeit, in der man als Kind noch die „Top Ten“ hörte und bereits damals ein gemeiner Raubkopierer zu Selbstzwecken war? Jeff Skierka hat einen Tisch entworfen, der sogar umgedreht werden kann. In Kassettenform.
This coffee table is a 12:1 scaled replica of a cassette tape. It is made of reclaimed maple, walnut and lucite. Dimensions are 47.25″ x 30″ x 5″ with a 3/8″ plexi top. This is a first prototype and one of a kind table. Future versions will be CNC machined out of high grade plywood with a variety of ply combinations and a glass top. This table has been an obsession of mine for 5 years! It is amazing to finally have it come to fruition. The table is completely reversible (sides A and B).
Ja, das kann man lernen. Ein Anfang wäre dieser kleine Umbau im Badezimmer:
Die Idee ist simpel und genial. Man ist mit dem Fahrrad unterwegs und möchte ein paar Einkäufe transportieren. Man nehme ein Band und wickle es um den Rahmen und ziehe es fest. Anschliessend kann man die Sachen darin verstauen. Inspirieren lassen kann man sich von „REEL“ von Yeongkeun Jeong.
Wie kommen Menschen immer wieder auf solche Ideen? Der Spanier Isaac Cordal formt Gesichter aus Metallsieben. Diese werfen dann einen ganz wunderbaren Schatten. Wow!
Sicherlich kennt ihr solche Zufälle. Man drückt auf den Auslöser der Kamera und plötzlich fliegt ein Vogel vor der Linse. Hier 21 Beispiele für perfekt getimte Fotos. Ob einige Bilder mit Photoshop bearbeitet wurden? Keine Ahnung.
Die letzten Tage habe ich ein paar Gedanken zum Thema Kinder festgehalten. Dies ist kein schlüssiger, argumentativ hochwertiger Artikel, sondern eine Ansammlung von Gedanken, die in meinem Kopf umherschwirren. Vor kurzem hatte ich über eine Studie berichtet, die erforscht hat, wie viele Eltern ihre Kinder schlagen. Ich habe mich wahnsinnig darüber ausgelassen, wie viele Kinder geschlagen werden. Doch heute möchte ich das Ganze mal aus dem Blickwinkel der Eltern betrachten.

Kaum zu glauben, aber:
Garth Britzman hat aus 1500 PET Flaschen ein farenfrohes Dach für einen überdachten Parkplatz gestaltet. Gemeinsam mit Studenten der Universität Nebraska steckte Britzman 200 Stunden Arbeit in das Dach. Ich mag die Idee der Wiederverwertung.
Tribute to Adam Yauch von den Beastie Boys, auch als MCA bekannt. Nachdem Yauch mit 47 Jahren einem Krebsleiden erlag nahm ein nicht kleiner Teil des Internets Anteil. James Winter und seine Familie haben zum Beispiel den Beastie Boys Klassiker „Sabotage“ nachgedreht. Schauspieler waren Winters Kinder. Das ist einfach nur grandios.
(via reddit – Video Direktlink)
Joe Pease hat sich selbst beim Skateboard fahren gefilmt. Besser gesagt seinen Skateboard fahrenden Schatten. Je länger ich mir das ansehe, desto faszinierter bin ich. Und Nick Cave als Musik macht das Teil perfekt.
(via the predatory bird | Video Direktlink)
Marcus Demery hat bei den NATO Protesten in Chicago dieses wunderbare Foto geschossen gemacht.

Bildnachweis
Marcus Demery, CC BY-ND 2.0
(via Buzzfeed)
Victoria Grant ist 12 Jahre alt und lebt in Kanada. Dort hielt sie mit ihren 12 Jahren einen Vortrag über die öffentliche Neuverschuldung und wem die Banken gehören und wie das überhaupt alles so funktioniert in unserer Welt. Reminder an mich: mit 12 Jahren spielte ich Lego Pneumatik.
Vor kurzem hatte ich schon etwas über Maker Faire berichtet. Jetzt, nachdem es vorbei ist, tauchen wunderbare Bilder auf. Jeri Ellsworth hat sich zum Beispiel einen elektronischen Bass in das Gehäuse eines C64 gebaut. Mit dem C64 Bass und auf Rollschuhen war sie dort unterwegs.
Wie weit wird uns diese Verunsicherung noch treiben? Wie zitiere ich richtig, wie schreibe ich, ohne eine Abmahnung zu riskieren? Dieser Teilnehmer der #blockupy Demonstration in Frankfurt zeigt, wie eine perfekte Quellenangeabe bei Demoschildern auszusehen hat. Ich werde noch irre.
Ich bin kein Radio-Mensch. Jedes Mal, wenn ich den Dudelkasten anschalte, beschallt mich Musik, die mich überhaupt nicht interessiert, oder ein Moderator, dessen Gelaber ich absolut nicht ertrage. Vor allem der Musikmix bzw. die mangelnde Kontrolle über das Programm nervt mich.
Wenn man dann doch mal Radioklänge aushalten muss, dann bekommt man natürlich „das Beste von heute“. Doch was ist das eigentlich? Ganz klar: Pop-Musik. Früher dachte ich Pop-Musik wäre ein Genre. Britney Spears, Jennifer Lopez, Christina Dingsbums fallen mir da ein. Dazu kamen Boy Bands.
Das British Film Institute (BFI) hat einen uralten Film wiederhergestellt. Alice im Wunderland aus dem Jahr 1903. Da existierte das Medium Film gerade mal 8 Jahre. Das Buch Alice im Wunderland war zu diesem Zeitpunkt gerade mal 37 Jahre jung. Rückblickend ist der Film also jetzt exakt 109 Jahre alt! Unglaublich. Dies ist ein Ausschnitt des 12-minütigen Films. Viel Spaß.
Hallo! Ich bin Daniel, wohne in Stuttgart und filme mich beim Reden.
Thomas Allen schneidet alte Bücher. Besser gesagt schneidet er alte Bücher so, dass ein dreidimensionales Aufklappbild entsteht. Sieht a) toll aus und ist b) bestimmt nicht unaufwendig. Zumindest bei einigen Motiven vermute ich das.
Über Jahre war ich in einem Forum mal mehr und mal weniger aktiv. Es gab Zeiten wo es morgens die erste Seite war die ich öffnete, Abends die letzte wo ich noch mal vorbeischaute. Man lernte andere Mitglieder online kennen, und diejenigen die man mochte habe ich über die Jahre zu einem großen Teil auch offline getroffen und teilweise gab es mehrmals pro Jahr Begegnungen.

Strumpfhosen, jetzt ist es schon sehr weit mit mir gekommen. Also ich ziehe jetzt perönlich keine an, finde diese beiden Modelle aber erwähnenswert. Vor allem das Modell „Hochklettern“ finde ich interessant. Entworfen hat das Kenan Doğulu für Penti. Zu kaufen gibt es das Teil in der Türkei.
Transformers anyone? Dieses „Spielzeug“ kann sich selbständig von einem Auto in einen Roboter verwandeln. Das reicht aber nicht. Zusätzlich kann das Teil ganz lustig tanzen, wenn man das tanzen nennen darf. Der Japaner kenjiishida011 hat dieses Video in seinen Kanal hochgeladen.
While details are a bit light, the robot on display was apparently built by Kenji Ishida and JS Robotics, and is just the latest in a series of transforming bots that Ishida has been working on (version eight, to be specific). About the only other detail revealed is that it makes use of 22 servo motors to turn from a car into a surprisingly mobile humanoid robot.
Ok, jetzt bin ich 3 Tage ohne Netz und ich merke wie schwierig es ist den ganzen technischen Kram mal beiseite zu lassen. Am ersten Tag bin ich dann mit dem Kopf gegen einen Grillrost gelaufen. Aua, da habe ich dann mal geblutet und bin ins Krankenhaus. Da hat man mir von meinen langen Haaren einen Teil abrasiert, um die Wunde zu desinfizieren und zu klammern. War aber pünktlich zum Steak essen wieder zurück. Nun darf ich 5 Tage kein Wasser auf den Kopf bekommen. So kann man sich Menschen auch vom Hals halten;)
Die finnische Künstlerin Anu Tuominen nimmt alltägliche Gegenstände und macht daraus etwas Neues. Hier gehäkelte Topflappen. Eines ist sicher: das Material wird ihr auch zukünftig nicht ausgehen. Schön. Mehr Bilder nach dem Klick.
Mamas sind unersetzbar. Ehrlich. Die lieben ihre Kinder bedingungslos, egal was für einen Blödsinn sie auch immer anstellen mögen. Das ist wahre Liebe! Bedingungslos. Deshalb danke ich allen liebenden Müttern für ihren täglichen Einsatz und ihr immerwährendes Verständnis. Vor allem aber möchte ich mich bei meiner Mama bedanken, die liest das hier sowieso nicht. Und natürlich danke ich meiner Frau, die unsere Kinder dabei unterstützt zu wahnsinnig tollen Menschen heranzuwachsen. Danke, danke!
Oh weia, das passiert wenn Muttertag und die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auf einen Tag fallen. Ok, ertappt, das Plakat ist von 2010. Aber bitte, liebe Söhne und Töchter, überlegt euch gut, ob sich eure Mutter tatsächlich über eine Stimme für eine Partei freuen würde. Das grenzt eher an Respektlosigkeit der eigenen Mutter gegenüber.
Ist der Konferenzraum frei? In den Terminkalender für den von einigen liebevoll genannten „Konfi“ schaut man auch nicht immer. Deswegen gibt es jetzt vor dem Konfi einen „Frei/Besetzt“ Schieber. Super, dass der Schieber die richtige Länge hat. Jetzt kann ich das Ding jetzt immer auf „Fetzt“ stellen. Yeahh.

„Face Forward“ ist eine ca. 3,50 Meter hohe Skulptur des in Los Angeles wohnenden Künstlers Christian Ristow. Das Gesicht ist aus Aluminiumstreifen geschnitten und kann über 12 Joysticks bewegt werden. Mund, Augen und Augenbrauen werden getrennt voneinander gewegt. Im Idealfall hat bedienen 12 Personen das Gesicht, um einen Gesamtausdruck zu schaffen.
Christian Ristow is a Los Angeles-based artist whose kinetic sculpture and robot performances feature a provocative mix of post-apocalyptic mayhem and playful iconoclasm.
Zugegeben, für die treffende Überschrift habe ich ca. 30 Minuten überlegt. Wir Blogs sollten uns definitiv viel viel viel viel viel häufiger verlinken. Für diesen Satz werde ich sicherlich in der „Früher war alles besser Hölle“ schmoren, aber ja: vor einigen Jahren war es mal besser. Schade, denn wir verlieren dadurch so viel. Und die Leser eines jeden Blogs verlieren auch.

Axel Peemöller hat im Eureka Parkhaus in Melbourne diese tollen Hinweise gemalt. Von weitem ist die Typo gut lesbar. Nähert man sich der Schrift wird deutlich, dass die Typo perspektivisch in den Raum gemalt wurde.
Jede Stadt verändert sich. Ob das immer gut ist lasse ich offen. Passau, eine wirklich wunderbare Stadt veränderte sich auch. In der Innenstadt erbaute ECE die „Neue Mitte“. Nach dem Motto „Nichts macht eine Stadt attraktiver als ein Einkaufszentrum“ wurde gebaut und gebaut und gebaut.
Der mit dem bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnete Filmemacher Dr. Meinhard Prill drehte die Doku „Kulisse für den Kommerz“. Video nach dem Klick.
Ok, ganz so extrem ist es nicht, aber ich bin nächste Woche dann mal ein paar Tage Pause machen. Ich muss mir ein paar Gedanken machen, in welche Richtung Fakeblog eigentlich möchte. Dafür muss ich dringend weg vom Computer, den Kopf frei bekommen. Und jetzt bräuchte ich deine Hilfe: hast du Lust Fakeblog mit ein paar Beiträgen zu unterstützen? Vielleicht blogst du ja selbst schon mit einem eigenen Blog und kannst 1 Artikel hier als Gastautor beisteuern? Oder aber du bist der stille Mitleser und möchtest gerne mal etwas schreiben? Die Themen hier sind so kunterbunt wie das Leben. Von Kunst, Politik und Kindern oder so.
Wenn du Lust hast hinterlasse mir bitte einfach einen Kommentar mit deiner richtigen E-Mail Adresse und wir finden zusammen. Ich würde mich wahnsinnig darüber freuen! Danke für deinen Mut und deine Hilfe.
Da ist man auf einer Konferenz wie der re:publica und stellt fest: alles ist wie im wahren Leben. Mädchen gehen gemeinsam auf die Toilette, Jungs alleine. Früher dachte ich, dass sich dieses Phänomen mit dem Älterwerden legt. Die Republica bewies mir das Gegenteil. Das menschliche Grundbedürfnis eines Toilettengangs prägt unser Verhalten in den Social Media Kanälen. Während die Jungs mit iPads, iPhones und anderer Hardware die Toilette aufsuchten fanden Mädchen den persönlichen Austausch interessanter.

Das steht schon eine lange Zeit auf meiner Liste der zu schreibenden Artikel. Endlich komme ich dazu. Plant for the planet hat den spanischen Blattschneidekünstler (was es nicht alles gibt) Lorenzo Durán engagiert für eine Kampagne die Motive in Blätter zu schneiden. Und das finde ich ganz großartig, gerade weil vielen Menschen der Wert eines Baumes für unser tägliches Leben nicht wirklich bewußt ist. Wie auch, so ein Baum steht für die meisten nur doof im Weg herum, wenn man betrunken mit dem Fahrrad nach Hause möchte.
Während bei anderen Facebook Veranstaltungen der Andrang sehr groß ist, musste Horst Seehofer erkennen, dass sich selbst mit Freibier nur wenige Menschen zu seiner Facebook Party im Müncher P1 gesellen wollten. Warum nur?
Wir finden halt des guat, dass er jetzt sagn mer mal, nicht nur so wia die Piraten, sondern dass er auch a mal so des, ja, bissle en Trend und en (???) setzt wies die jungen eben wollen.
Maurice Sendak ist heute im Alter von 83 Jahren an den Komplikationen eines Schlaganfalls gestorben. Wenn du jetzt überlegst wer Maurice Sendak ist, dann nenne ich dir den Titel „Wo die wilden Kerle wohnen“ und alle Lichter gehen an. So ein tolles Kinderbuch, das einem als Kind ganz schön Respekt einflössen kann. Deshalb lese ich es heute meinen eigenen Kindern vor. Und manchmal, ja manchmal gibt es solche zeitlosen Werke, die über Generationen hinweg immer viel Freude bereiten. „Wo die wilden Kerle wohnen“ zählt definitiv dazu. Das Video ist ein Ausschnitt aus demm Film „Tell Them Anything You Want: A Portrait of Maurice Sendak„.
Ihr erinnert euch noch an die gigantische Gummiente? Das Projekt mit dem roten Ball von Kurt Perschke finde ich genial. Überraschende Momente auf Wegen, die man sonst immer roboterartgermässig läuft sind sowieso großartig. Einfach aus dem Alltag herausgerissen werden. Wie ich wohl auf so einen riesigen aufblasbaren Ball reagieren würde, der immer irgendwo eingeklemmt wird? Videos nach dem Klick.

Tausende Menschen demonstrierten in Russland bei der Amtseinführung von Wladimir Putin ins russische Präsidentenamt. Putin war bereits von 2000 bis 2008 russischer Präsident, durfte damals aber nicht für eine erneute Amtszeit antreten. Von 2008 bis heute war Dimitri Medwedew Präsident und Putin „nur“ Regierungschef. Jetzt tauschen beide wieder ihre Positionen. Julia Ioffe (@ioffeinmoscow) veröffentlichte dazu dieses Foto:

Der mexikanische Streetart Künstler Smithe hat diese tollen Köpfe erstellt.
Dieses Schuhe sind Konzeptentwürfe, gibt es also nicht zu Kaufen. Die venezuelanische Grafikdesignerin Lumen Bigott hat aus Spaß ein paar Social Media Sneakers am Computer zusammengebastelt. Nett.
Der spanische Streetart Künstler Escif hat diesen enorm großen Schalter für das Streetart Festival in Kattowitz erstellt. Ich würde den Schalter ja gerne mal drücken. Groß!
Der schottische Künstler Spaceboy1996 hat gemeinsam mit der Produktionsfirma Blac Ionica und Studenten des College of Art in Edinburgh am Neswhaven Fischmarkt diese animierte Illustration erstellt. Die Black Ark Installation wurde nach dem legendären Black Ark Studios von Lee „Scratch“ Perry benannt.
(via Neatorama – Youtube Direktlink)
Wir alle haben noch ein Stück Kind in uns. Oder aber wir haben kleine Racker mit denen wir sämtliche Spielplätze unsicher machen. Egal wie, die Spielplätze des dänischen Herstellers Monstrum sind ein Traum für Kind gebliebene oder für Kinder selbst. Da hätte ich früher liebend gerne gespielt sildenafil otc.
Vor kurzem fiel mir dieser Mann in der Kantine auf, der völlig selbstsicher mit seiner neuesten Errungenschaft die Theke rockte…
Dain Fagerholm hat handgezeichnete animierte 3D Gifs erstellt, die mich teilweise an das Buch „Wo die wilden Kerle wohnen“ erinnern. Es ist fast so, als ob Bücher meiner Kindheit zum Leben erweckt würden. Das volle Animationserlebnis gibt es nach dem Klick, da mich animierte Gifs auf der Startseite nerven ;)
Der erste Tag re:publica ist vorbei und es war sehr sehr schön. (Anm: für mich war der erste Tag der Donnerstag) Als ich ankam war ich zuerst so überfordert, dass ich folgenden Tweet absetzte:
[blackbirdpie url=“http://twitter.com/#!/floyd_celluloyd/status/198018083170947072″]Doch das legte sich relativ schnell. Die Location ist nichts im Vergleich zu den vergangenen Jahren. Klar werden sich vielen denken. Nach der Kritik des letzten Jahres musste etwas passieren. Dennoch muss man das erst mal alles organisiert bekommen. Hut ab vor den Veranstaltern und vor allen Mithelfern. Und ein großes Danke.
So langsam nehmen die Streetart Artikel überhand, aber ich kann nicht anders. Wenn ich so geniale Streetart wie die von Pavel Puhov sehe muss ich das festhalten. Die Überraschung nach dem Klick auf „Weiterlesen“.
Ging irgendwo bei Facebook umher. Wenn das keinen Sinn ergibt:
Berlin. Angekommen. Und was kann ich euch berichten, ausser dass einer der für mich besten Streetart-Künstler hier sein Wesen treibt: Evol. Seinen Namen hat er von Schuhen, die er damals trug. Angeblich. Ich persönlich glaube ja, dass er „Love“ einfach zu lieblich fand. Egal. Bereits vor einigen Jahren konnte man besprühte Kartons von Evol bewundern. Unter evoldaily stellt er immer wieder mal aktuelle Arbeiten auf flickr. Heute gibt es auch Kartons. Und Videos. Und…
Am Donnerstag und Freitag werde ich in Berlin die Re:publica besuchen. Dieses Riesendings mit anscheinend 4.000 gestörten Internetfreaks, die alle mit mindestens zwei oder mehr Geräten online gehen. Man munkelt manche haben für jedes soziale Netzwerk ein eigenes Device. Der Max geht hin, der Daniel auch. Mit Max habe ich schon mal lose ein Treffen ausgemacht. Mittagessen oder so.
Geht von euch auch jemand hin? Mag sich jemand unserem geplanten Mittagessen anschliessen oder einfach mal gemeinsam ein Panel besuchen? Ihr erreicht mich vor Ort am besten über Twitter. Ich würde mich freuen.
Ok, jetzt oute ich mich als Steine-Fetischist. Irgendjemand hatte mir vor kurzem eines dieser wunderbaren Fotos per Mail geschickt. Dann habe ich das Bild in die Google Bildersuche gezogen und bin so auf die Flickr Galerie von Iain Blake aufmerksam geworden cialis female. Das Album „Stone Footprints“ findet ihr hier. Nach einer kurzen Mail, ob ich seine Bilder verwenden darf kam diese Antwort:
Floyd
Thanks for the request, it was good of you to ask as there has been a lot of just taking the photographs. Yes, that would be fine to use them on your blog, so long as they are linked back to my flickr.Regards
Iain

René hatte drüben bei Nerdcore ein Video vom Festival of Colours in Utah gepostet. Holi, auch Festival of Colours genannt, ist ein religiöses Frühlingsfestival, das hauptsächlich in Indien, Bangladesch, Pakistan, Nepal und anderen Ländern in denen viele Menschen der indischen Diaspora leben gefeiert wird. Und hier ein unglaublich schönes Slow Motion Video dazu:
(via Likecool – Video Direktlink)
Den Linken ist wirklich nicht mehr zu helfen. Was für ein grober Unfug auf diesen Piraten-Nazizug aufzuspringen. Für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein wirbt die Linke nun also mit:
Keine Stimme den Nazis. Egal unter welcher Flagge sie segeln.

Die treuen Leser haben mitbekommen, dass mein kleiner geliebter Fakeblog 1 1/2 Tage vom Netz war. Mein Provider Hosteurope nahm Fakeblog aufgrund eines hohen Besucheraufkommens vom Netz. Die Geschichte ist relativ schnell erzählt. Gestern schrieb @Afelia (Anmerkung: Marina Weisband, politische Geschäftsführerin der Piratenpartei) einen Tweet, in dem sie auf den „Israel loves Iran“ Artikel hier im Blog verlinkte:
Was meine Einstellung zu dem ganzen Nahost-Ding ist? Hier. DAS sind die Menschen. http://t.co/alBkEvER
— Marina Weisband (@Afelia) 26. April 2012Ihr erinnert euch noch an den Typen der verhaftet wurde und den Polizeibeamten Bohemian Rhapsody vorgesungen hat? Diesmal sind es ein Vater und seine 3 Kinder auf dem Weg zur Schule. Der kleine Knopf rechts auf der Rücksitzbank ist der Knaller. Da sieht man mal wie gut große Schwestern sind. Vor allem ab 1:00 Minute ;)
(via Viral Videos – Youtube Direktlink)
Zum „Earth Day 2012“ haben Burt Bees in Zusammenarbeit mit Diego Stocco dieses nette Musikstück aufgenommen.
All the sounds you hear in this piece were created real-time using instruments provided by Mother Nature herself. The same ingredients that are instrumental in making the Burt’s Bees products you love to love. So take two minutes out of your day to pause, reflect, and probably even shimmy. Because Earth Day just got a whole lot groovyer.
(via Laughing Squid – Video Direktlink)
Die Gummienten für Badewannen sind hinlänglich bekannt. Florentijn Hofmans Gummiente hat dagegen die unglaublichen Maße von 10 x 11 x 13 Meter! Das Kunstprojekt des Holländers läuft bereits seit 2007. Seitdem besucht die Ente die unterschiedlichsten Orte auf dem Globus. Aussage des Künstlers:
The Rubber Duck knows no frontiers, it doesn’t discriminate people and doesn’t have a political connotation. The friendly, floating Rubber Duck has healing properties: it can relieve mondial tensions as well as define them. The rubber duck is soft, friendly and suitable for all ages!
Unglaublich. Laut Spiegel tritt Marcell D´Avis als Testimonial von 1&1 ab. Basicthinking, besser gesagt die Pressestelle von 1&1 behaupten das Gegenteil. Wie auch immer lieber Herr D´Avis, das können Sie jetzt nicht machen. Schliesslich laufen noch diverse Anfragen, wie die meinige zum Beispiel. Am Samstag hat sich endlich ein Servicemitarbeiter aus dem Ressort Technik bei mir gemeldet. Diese Geschichte möchte ich Ihnen mit auf den Weg geben, damit Ihnen der Abschied leichter fällt.

Transparenz, Bürgerbeteiligung, Transparenz, Bürgerbeteiligung, Transparenz und nochmal Transparenz! Der parteilose OB Kandidat Sebastian Turner möchte mit diesen Themen im OB-Wahlkampf 2012 in Stuttgart punkten. Deshalb hat Herr Turner vor kurzem Herrn Kuhn, dem OB-Kandidaten der Grünen ein paar Schienbeinschoner geschenkt. Nicht um ihn auf Fouls vorzubereiten, sondern um ihm einen fairen Wahlkampf anzubieten. Fair und Schienbeinschoner sind dabei für Werber eine verständliche Sprache. Jene Spezies, der Turner seit geraumer Zeit angehört. Kurz zuvor hat Turner Kuhn als denjenigen bezeichnet der nur redet, während Turner sich selbst als realistisch darstellt. Fair. Zurück zur Transparenz. Diese scheint einmal mehr nur ein fadenscheiniges Wählerfangargument zu sein. Beweis?

Der Aufkleber, der das Sammeln von Pfandflaschen untersagt hat mir gestern keine Ruhe gelassen. Also setzte ich mich abends hin und habe auf die Schnelle ein paar neue Aufkleber gestaltet. Was man damit machen könnte überlasse ich eurer Fantasie.
