Diese App ist nicht mehr brandneu und dennoch ist es die beste Möglichkeit, sich von seinem geliebten Smartphone liebevoll zu verabschieden. Nur für Android, ich glaube Apple hätte diese App niemals zugelassen;) Im Google Play Store steht dazu:
Throw your smart phone into the air to take aerial pictures of you and your friends. Haven’t you ever wanted to capture the facial expressions of your friends when they see their new Galaxy S III flying 10 meters above the ground? Also throwing your own S III without causing motion blur can prove to be more challenging than expected. Just try to hold your hand steady, keeping in mind that if you don’t catch your precious phone you will be collecting the pieces from concrete.
Throwme App Android – Screenshot von der App Seite
Ready or not? Die Bewertungen der App zeigen, dass sie noch einige Probleme hat. Wer installiert sich ernsthaft diese App? Ok, man könnte es mit einem alten Smartphone versuchen. Oder aber immer eine weiche Schaumstoffmatte mitnehmen, die aber auf dem Foto bestimmt ziemlich bescheiden aussieht und einem die Street Credibility raubt.
Nach dem Wurf bitte noch folgende Anleitung beachten
Manchmal ist WordPress wirklich ätzend. Seit Tagen versuche ich nun eine WordPress Galerie zu erstellen (ohne Plugin). Ich weiss, alles ganz einfach. Die Galerie kann aber mit unterschiedlicher Spaltenanzahl angelegt werden, also 1-spaltig, 2-spaltig, etc.
Die hochgeladenen Fotos werden aber nur in den Größen „Thumb“, „Medium“ und „Large“ gespeichert. Dann kann man bei der Galerie angeben, welche Bildgröße verwendet werden soll. Das heisst, egal wie viele Spalten die Galerie hat, die Fotos werden immer gleich groß angezeigt. Ich würde aber gerne die Größe der Vorschaubilder je nach Anzahl der Spalten dynamisch vergrößern oder verkleinern. Nun bin ich wahrlich kein Programmierer, dewswegen meine bescheidene Frage. Gibt es einen Weg dies so umzusetzen? Als Veranschaulichung und zum besseren Verständnis noch eine kleine Skizee:
Mein Gedanke war jedes Bild in „Large“, bei mir 620 Pixel Breite abzuspeichern. Das ist die maximale Breite des Inhaltes im Blog. Diese Bildgröße müsste dann je nach Anzahl der Spalten der Galerie verkleinert werden. Mir ist bewusst, dass die Ladezeit in Anspruch nimmt, aber mir ist bisher keine bessere Lösung eingefallen. Wie handhabt ihr das mit Galerien? Bitte nicht „Ich verwende keine Galerien“ schreiben, das löst mein Problem nicht wirklich ;) Danke für jeden Hinweis, der das Problem lösen könnte.
Wer WordPress nutzt, weiss um die unendlich vielen Plugins. Manchmal installiert man sogar so viele, dass diese sich untereinander nicht vertragen und der Blog vielleicht gar nicht mehr funktioniert (alles schon erlebt). Um die besten Plugins darzustellen hat sich Pascal Birchler (Google+ Profil) vom WordPress Magazin die Darstellung der Plugins als Periodensystem einfallen lassen.
Over 23.000 WordPress plugins have been contributed to the WordPress.org Plugin Directory. Millions of websites are powered by these plugins, developed and maintained by an amazing open-source community around the globe. This table showcases the 108 most popular WordPress plugins, ranked by the number of downloads.
Periodensystem bestehend aus WordPress Plugins – Screenshot von plugintable.com
Heise berichtet, dass sich die Enquete-Kommission für Internet und digitale Gesellschaft auf keine Handlungsempfehlung in Sachen Verbraucherschutz einigen konnte. Prima, dann geht der Abmahnwahnsinn also völlig legal weiter:
Als Armutszeugnis und besonders ärgerlich bezeichnete es der Grüne Konstantin von Notz, dass die Kommission zum Problem massenhafter Abmahnungen aufgrund von Urheberrechtsverletzungen „nicht sprechfähig“ sei. Tausch bedauerte, dass das Bundesjustizministerium zwar gegen das Abmahnunwesen vorgehen wolle, damit aber aufgrund des Widerstands aus der CDU/CSU-Fraktion nicht weit gekommen sei.
#Aufschrei, meine Freunde. Die letzten Tage habe mir gezeigt, dass es neben meiner kleinen, anscheinend relativ heilen Welt, noch eine große grauenvolle Welt voller Sexismus gibt. Wie immer, wenn ein Thema eine hohe Präsenz innerhalb der Medien einnimmt (die dieses Thema verdient), laufen Diskussionen häufig aneinander vorbei.
Laut dieser wunderbaren Infografik sind über 60% der Top 1000 Youtube Videos in Deutschland gesperrt, weil Youtube davon ausgeht, dass Rechte „möglicherweise“ bei der Musikverwertungsgesellschaft GEMA liegen könnten. Könnten! Dies ist bei 53% der gesperrten Videos der Fall. Wer die Grafik überprüfen möchte, findet hier alle Daten als Download (werden alle 24 Stunden erneuert). Beim Datenjournalist gibt es auch eine genauere Analyse und ein Making-of. Hinweis: myvideo hat die Erhebung der Daten unterstützt. Das hat sicherlich auch gute Gründe. Ich bin weder pro GEMA noch pro Youtube, sondern sehe das eher aus Sicht eines Users, der Videos sehen möchte ;)
In Stuttgart ist dieses riesen ECE Shoppingwohlfühlbittegehniemehrraus-Etablissement mitten im Bau. Nun ist es nicht so, das Stuttgart arm an diesen Tempeln der Gier wäre. Wenn diese Stadt mal komplett umgebaut ist, dann hat Stuttgart glaube ich 4 oder 5 Lustzentren zu bieten. An einem prangert auch das Schild „Hier wächst Stuttgart zusammen“. Zum Thema ECE und Auswirkungen auf die Innenstadt hat Plusminus am Dienstag berichtet. Hier der Beitrag:
Seit einigen Jahren trage ich mich nun mit dem Gedanken diese sehr persönliche Geschichte zu schreiben. Bisher scheute ich mich, weil ich dachte, dass ich in dieses Internet niemals etwas so persönliches schreiben wollte, merkte aber, dass ich mir damit nur selbst etwas vormachte. Inzwischen bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass das Internet alles andere als unpersönlich ist. Sollten ein paar Leute diesen Artikel missverstehen, dann ist das eben so und es gilt das zu akzeptieren. dasNuf hat mich ohne ihr Wissen einerseites durch ihren Tweet, andererseits durch ihren Artikel erneut an meine Geschichte erinnert. Die katholische Kirche und ich.
Nachdem ich gestern die Frage zu Babylon belustigend fand, hielt ich es für eine gute Idee einen Artikel auszugraben, den wir damals in einem kleinen Printmagazin veröffentlichten.
Das Internet ist sehr vielfältig. Manche freuen sich über „Homevideos“ im TV, mich muntern meist „Frageseiten“ wie Gute Frage oder Yahoo Clever wieder auf. Hier ein Beispiel zum Thema RTL2. Vielleicht wird daraus eine kleine Serie, vielleicht fand ich aber nur diese Frage extrem witzig:
Gute Frage: was bedeutet Babylon? – Screenshot von Gute Frage.net
bei sehr vielen raggae songs kommt das wort oder name „babylon“ vor. ich wills umbedingt wissen was es heisst!!! Hanfgott?? oder was?
Meine Lieblingsantwort:
is das nicht auch son übersetzungsprogramm? :D
P.S.: Wenn ihr verrückte Fragen findet, dann bitte an info(ätt)fakeblog(punkt)de schicken. Danke.
Wann hat diese Diskussion eigentlich angefangen? Auf der einen Seite die „N****“-Verteidiger, die unbedingt möchten, dass das Wort in Kinderbüchern, wie z.B. „Die kleine Hexe“ erhalten bleibt, auf der anderen Seite diejenigen, die das Wort durch ein anderes ersetzt haben wollen. Die Zeit veröffentlichte am 17.01.2013 in der Printausgabe einen Artikel namens „Kinder, das sind keine N****!“ Daraufhin schrieb die 9 1/2-jährige Ishema Kane eine Leserbrief an die Zeit. Auf die Antwort der Zeit bin ich gespannt:
Leserbrief der 9-jährigen Ishema an „Die Zeit“ zur „Neger“debatte in Kinderbüchern
(via Ronny)
P.S. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Ausserdem sollte man den historischen Kontext bei der ganzen Debatte nicht vergessen. Und wie immer aufgepasst, man kann nie ausschliessen, dass der Brief nicht echt ist. It´s the internet. (Siehe Update 1)
Update 1
So weit ich nachvollziehen kann wurde das Foto des Briefes zuerst von Mekonnen Meshgena bei Facebook veröffentlicht. Auf Nachfrage von @hakantee sagte Mekonnen, dass er den Brief von Eltern zur Verfügung gestellt bekommen hat:
Hab Mekonnen Mesghena gefragt, woher pic.twitter.com/QdT3wnUh kommt. Antwort: "Den Brief haben mir die Eltern zur Verfügung gestellt."
Um der Sache eine andere politische Dimension zu verleihen, verdreht Jan Fleischhauer kurzerhand die Tatsachen, in dem er behauptet, eine Institution stünde hinter der Initiative. Das ist richtig diffamatorisch. Diese Tatsachenverdrehung ist Fleischhauer-Original, weil er kein Medium zitieren kann, das den Vorgang in dieser Version geschrieben hätte. Wenn er schreibt, so sei es der „aktuellen ‚Zeit‘ (zu) entnehmen“, dann ist dies schlichtweg gelogen.
Ich als Staatsbürger habe von meinem Recht Gebrauch gemacht, meine Meinung gegen rassistische Inhalte zu äußern. Wie vielen anderen auch, mag dies Jan Fleischhauer nicht schmecken – obwohl er selbst von diesem Recht massiv Gebrauch macht. Im Gegensatz zu mir verfügt er sogar über eine renommierte und weitreichende Plattform. Wenn er der Ansicht ist, alles was ich als Staatsbürger unternehme, hätte mit meinem Arbeitgeber zu tun, dann hat er Probleme anderer Dimension.
Weiterhin finden sich auf der Seite von Mekonnen einige lesenswerte Auszüge und Verlinkungen. Dort fand ich auch diesen Artikel, den ich mir kurz in einem Zitat ausleihe:
Zur Beruhigung und Erinnerung: das Recht, Menschen rassistisch zu bezeichnen, besteht weiterhin. Es ist durch eine vernünftige Verlagsentscheidung nicht in Gefahr. Ebenso bestehen bleiben das Recht, rassistischen Müll zu Publizieren, das Recht, Kinder rassistisch zu erziehen, und das Recht darauf, white supremacy durch die nächsten Jahrhunderte zu tragen. Was neuerdings wegfällt, und für viele Rassisten anscheinend schon unerträglich ist, ist lediglich das Recht, sich als Rassist bei 100% der Mehrheitsbevölkerung beliebt zu machen. Es sind jetzt ein paar Prozent weniger. Ebenso mausetot: das Recht, auf rassistische Handlungen keine Widerrede zu bekommen.
So weit von mir.
Update 2
So langsam kann ich der Debatte nicht mehr folgen. Wenn ich einige Kommentare bei spreeblick oder beim Kraftfuttermischwerk lese, dann verstricken sich einige in kleinsten Details und verlieren den Blick für das Ganze. Zumindest empfinde ich das so. Es gibt nicht nur schwarz oder weiss, wichtig sind auch hier die Grautöne. Also: jeden Fall ansehen und anschliessend entscheiden, was passieren soll. Wichtig zum Nachvollziehen finde ich allerdings eine Dokumentation der umgeschriebenen Passagen. Mir bleibt nur noch die Metaebene hinzuzufügen:
Übrigens, das ältere Kind, also Kind 1, mag Jim Knopf überhaupt nicht. Glaubt ihr ernsthaft das liegt an der Hautfarbe? Nein, Kind 1 mag Jim Knopf nicht, weil dieser in einem Paket verschickt wird, in dem er keine Luft bekommt. Was ich damit sagen möchte: wir sollten alle wieder mehr Empathie empfinden, uns einander mehr zuhören und mit Respekt behandeln. Danke.
Swartz, der sich mit 26 Jahren tragischerweise das Leben nahm, arbeitete bei den diversesten freien Software Projekten mit und setzte sich für einen freien Zugang zu Inhalten des Internets und gegen Zensur ein. Netzpolitik schreibt dazu:
Er galt als Wunderkind, das mit 14 am RSS 1.0 Standard mitgearbeitet hat, dann bei der technischen Details der Maschinenlesbarkeit der Creative Commons Lizenzen dabei war, und diverse andere Netzprojekte unterstützte. Er gilt als einer der Mitgründer von Reddit (zumindest frühen Mitarbeiter), ließ sich irgendwann auszahlen und wurde danach zum Vollzeitaktivisten, der u.a. Demand Progress mit seinem Geld und seiner Zeit aufbaute, eine Kampagnenplattform, die zu den Keyplayern der Stop SOPA-Kampagne wurde.
Ach ja, wer bei Twitter unter dem Hashtag #PDFtribute sucht, findet weitere freie Arbeiten, die ebenfalls zum Gedenken des Hacktivisten Aaron Swartz von Organisationen und Akademikern veröffentlicht werden. Da sind ein paar richtige Perlen dabei. Danke Internet.
(via Schockwellenreiter)
Wow, da draussen liegt viel Schnee. Zumindest für eine größere Stadt, die normalerweise sofort freigesalzt wird. Wie genieße ich diese Momente, wenn man morgens aufwacht, mal abgesehen davon, dass es meist viel zu früh ist, und 4 Kinderaugen jubelnd an der Balkontür kleben: „Papa, schau mal, Schnee! Jetzt ist Winter, oder?“ Das ist einfach zu niedlich, ehrlich.
Klar, dieses tiny little planets Ding ist schon längst durch. Diese Apps, mit denen man die Umgebung fotografiert und die App daraus einen kleinen Planeten baut. Ich habe jetzt auch so eine App und das Tolle ist, ich fotografiere gar keine Planeten. Lediglich die U-Bahn musste als erstes Testobjekt herhalten. Gut, ich gehe mal weiter die Technik verfeinern.
Heute ist ein ganz besonderer Tag. Der Tag, an dem ich allen Lesern danken möchte. Dafür, dass ihr ab und zu hier vorbeischaut, kommentiert, E-Mails schreibt, die Artikel weiter verbreitet und vieles vieles mehr. Der Max und ich dachten uns, dass es bereits so viele Feiertage gibt, wieso sollte man in Deutschland nicht langsam mal versuchen einen „Reader Appreciation Day“ zu etablieren. Alle sind herzlich eingeladen, jedes Jahr am 18. Januar den „Reader Appreciation Day“ zu feiern und vielleicht ein Stück zu etablieren. Wer möchte, kann sich die Grafik hier herunterladen und verwenden.
Readers Appreciation Day 2013
Damit ich mich auf besondere Art und Weise bei jedem einzelnen Leser bedanken kann, habe ich die letzten Abende reimend verbracht. Das war gar nicht so einfach und hört sich irgendwie nach diesen „Haus-Maus“ Reimen aus der 1. Klasse an. Nun gut, aller Anfang ist schwer und mir war daran gelegen, euch persönlich zu danken. In diesem Sinne, geniesst oder verballhornt diese kleine Gedicht.
Jetzt sind 8 Stunden seiner damaligen Radioshow als Podcast zu hören. Das Youtube Video wurde bereits wieder auf „Dieses Video ist in deinem bla bla bla“ gesetzt. Also, Podcast reinziehen, oder aber bei iTunes kostenlos herunterladen.
Laut Kölner Stadtanzeiger wurde in Köln eine vergewaltigte Frau von zwei Krankenhäusern in katholischer Trägerschaft abgewiesen. Grund: die Beweissicherung und die „Pille danach“, was ja bekanntlich der katholischen Kirche gar nicht passt.
Erzengel Michael mit „Quis ut deus“ (Übersetzung: „Wer ist wie Gott?“) Schild – Bildnachweis: rocknrollhero / CC BY-SA 2.0
Mit sehr viel Sarkasmus könnte man die These aufstellen, dass bei den Missbrauchsskandalen der katholischen Kirche aus diesem Grund meist kleine Jungen missbraucht wurden. Da fällt die Pille danach weg. Wenn es einen Gott gibt und der das wirklich alles beobachtet, dann möchte ich nicht in deren Haut stecken. Über meine persönlichen Erfahrungen mit der katholischen Kirche werde ich irgendwann vielleicht einmal berichten. Wenn ich mutig genug bin. Bis dahin halte ich es mit dem Lied „By his deeds“ von VC:
Sitting in your church on Sunday
Thinking who you gonna screw Monday
Who you gonna thief, who you gonna rob
Take it as me tell you
Say, you can’t fool God, no..
Die beste Party des Jahres und keine Zeit? Mit Freunden mitreden wollen, einfach „In“ sein. (die Verwendung der Begrifflichkeit „In“ sein verdeutlicht lediglich mein „Out-Sein“) Mit 40 immer noch so tun, als wäre man der hippe Partygänger ohne Verschleisserscheinungen? Gar nicht so einfach in Zeiten der digitalen, freiwilligen Selbstüberwachung, in der sich viele User befinden. Abhilfe schafft Couch Cachet. Zitat:
Wouldn’t it be great if there was an app that showed you all of the cool parties, bars and restaurants that you could be hitting tonight? Of course it would. But you know what would be even better? A social application that will lie and say you are already doing those things while you sit at home in your pajamas.
Die App checkt dich auf Foursquare bei der Party ein und verbreitet über Tweets, wie derbe die Party gerade abrockt, während du zu Hause im Unterhemd, mit Chipstüte, Bier und Smartphone bewaffnet beobachtest, wie deine Freunde darauf reagieren. Mein finales Statement ist mir entfallen und ich teste das jetzt mal ;) Nicht.
Die Raiffeisenbank Radstadt meint: „Weine nicht, wenn der Zinssatz fällt, es gibt einen der zu dir hält…“ Beeindruckend. Noch beeindruckender ist dieses wunderschöne Video. Immerhin habe ich durch das Video herausgefunden, als was ich im Rentenalter nebenbei arbeiten möchte. Lasst mich bitte die Sumsi spielen! Bitte!!!
P.S: Da können nicht mal die Sparda Movie Stars mithalten. Ganz großes Kino.
Der Ronny hat heute ein tolles *.gif gepostet, das ich gerne an die mitlesenden Väter einer oder mehrerer Töchter weitergeben möchte. So geht das mit dem Zopf richtig. Ich würde das ja gerne mal ausprobieren, aber wir haben keine Tochter. Mag mir jemand seine/ihre für dieses kleine Experiment ausleihen? Danke!
Die Photoshop Werkzeugpalette als Tattoo? Wer kommt denn auf so eine Idee? Da ist das Tattoo beim nächsten Update schon wieder out. Es sei denn, man wartet 50 Jahre und erzählt dann den Enkeln vom Photoshopkrieg und wie lustig es war in der Werbung zu arbeiten.
Ihr kennt sicherlich die Streiche, die sich in einem Büro so zutragen. Die sind nicht mal böse gemeint, sondern es wird sich immer ein bisschen hin und hergeärgert und dann zusammen Mittag gegessen. Der Kollege, der immer Vaseline unter seinem Bürostuhl fand und jeden Tag darauf hereinfiel, dachte sich für seinen Kollegen eine ganz spezielle Behandlung aus:
Twitter ist wirklich eine Quelle der Freude. @mikko postete in einem Tweet ein Bild eines Windows Phone 8, das nach einer Installations-CD verlangte. Also liebe Windows Phone Nutzer, dann habt al immer schön euer Installationspaket mit den 30 CD´s dabei. Und fragt nicht, wo ihr die Dinger reinschieben müsst. Bitte.
Windows Phone verlangt nach Installations CD – Quelle
Meine Hoffnung ist immer noch, dass RTL, RTL2, etc. in der Realität gar keine Zuschauer haben. Yahoo Clever beraubte mich meiner Illusion. Manchmal ist das Internet eine Quelle der Cleverness.
Da in Stuttgart gerade alles umgegraben wird fände ich es toll, wenn man mit riesigen Gamepads am Stuttgarter Rathaus ein bisschen Tetris spielen könnte. Dicke Soundeffekte, wenn die Betonklötze fallen und fertig wäre ein prima Nachmittag für die ganze Familie. Wird aber wahrscheinlich nichts, weil da gerade erst Fritz Kuhn, Stuttgarts neuer Oberbürgermeister, Platz genommen hat. Mal sehen, ob der neue Stein die Lücke zwischen Politik und Bürgern innerhalb der Stadt besser zu schliessen vermag als der Vorgänger. Lieber Herr Kuhn, nur als kleine Erinnerung: Score 0, Level 0, Rows 0, das ist momentan die Ausgangslage. Go!
Tetris Stuttgarter Rathaus – Fritz Kuhn zieht ins Rathaus ein – Quelle Originalbild: William Beutler – CC BY-SA 2.0
Heute lief mir wieder mal Steve Cutts über den digitalen Weg. Immer wenn ich an Teilen der Menschheit zweifle, mich zurück in die Steinzeit wünsche, kommt Steve vorbei und drückt mir noch mehr Wahrheit in mein Leben. Manchmal ist Sonne und manchmal ist man eben nachdenklich.
Screenshot aus dem Animationsfilm „Man“ von Steve Cutts
Wie mir bekannt ist, gehöre ich zu der vom Aussterben bedrohten Art der Feedreader Nutzer. Nachdem der Mac wieder mal komplett abgefackelt ist, bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Reader. Welchen Feedreader benutzt ihr? Oder habt ihr gar keinen mehr? Ich bin gerade auf der Suche nach einem Reader, den ich sowohl mobil (Android), als auch am Laptop nutzen kann. Google Feedreader würde mir da spontan einfallen. Aber so richtig Lust auf Google habe ich eigentlich gerade nicht. Alternativen?
Gestern habe ich mal wieder Musik von früher rausgekramt. Gleichzeitig habe ich mir vor Kurzem neue Kopfhörer besorgt. Beides zusammen ist die perfekte Kombination, um sich in Bus & Bahn abzuschotten und ansonsten etwas schneller unterwegs zu sein. Früher hörte ich Bad Religion oft beim Skateboardfahren. Da tat es nicht ganz so weh, wenn man sich am Tag dreihundert mal auf die Nase oder die Handgelenke legte. Punkrock eben. Aufstehen, weitermachen.
Als hätte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nicht schon genügend Einfluß. Ne, jetzt schicken die Politikern Voodoo Puppen, die man wahlweise mit Zuschussrente, Frauenquote, Energiesubventionen, Erbschatssteuer, Vermögenssteuer oder Mindestlohn quälen kann. Leute, ihr solltet mal euren Zustand hinterfragen. Ehrlich. Es reicht doch, wenn ihr die Bevölkerung durch eure ungekennzeichneten Expertenmeinungen in sämtliche Talkshows und Artikeln mit eurer Meinung infiltriert, oder?
Voodoo Puppe der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
(via @Janine_Wissler)
Dieses ganze TV-Casting Zeugs interessiert mich alles nicht. Die Antwort von Dr. Arne Scheschonk auf eine Anfrage von RTL teile ich aber gerne mit euch. Hinweis: nach Klick auf das Bild wird es größer dargestellt.
Manchmal überkommt es mich und ich höre Liedermacher-Musik. Götz Widmann mochte ich in passenden Momenten schon immer. Simon & Jan kannte ich bisher gar nicht. Dieses Lied hat es mir einfach angetan. Auch Herr Schäuble ist mit von der Partie. Einige werden das Lied vielleicht geschmacklos finden, ich finde es toll!