Falsch des Tages: Kirchliche Krankenhäuser in Köln weisen Vergewaltigte ab

Floyd 4 Kommentare Gedankenfetzen

Laut Kölner Stadtanzeiger wurde in Köln eine vergewaltigte Frau von zwei Krankenhäusern in katholischer Trägerschaft abgewiesen. Grund: die Beweissicherung und die „Pille danach“, was ja bekanntlich der katholischen Kirche gar nicht passt.

Erzengel Michael mit Quis ut deus Schild am Kölner Dom
Erzengel Michael mit „Quis ut deus“ (Übersetzung: „Wer ist wie Gott?“) Schild – Bildnachweis: rocknrollhero / CC BY-SA 2.0

Mit sehr viel Sarkasmus könnte man die These aufstellen, dass bei den Missbrauchsskandalen der katholischen Kirche aus diesem Grund meist kleine Jungen missbraucht wurden. Da fällt die Pille danach weg. Wenn es einen Gott gibt und der das wirklich alles beobachtet, dann möchte ich nicht in deren Haut stecken. Über meine persönlichen Erfahrungen mit der katholischen Kirche werde ich irgendwann vielleicht einmal berichten. Wenn ich mutig genug bin. Bis dahin halte ich es mit dem Lied „By his deeds“ von VC:

Sitting in your church on Sunday
Thinking who you gonna screw Monday
Who you gonna thief, who you gonna rob
Take it as me tell you
Say, you can’t fool God, no..

Gott beschäftigt E-Coaches

Floyd Kommentieren Der letzte Fake

Ganz ehrlich, Gott hat jetzt E-Coaches angestellt? Diese Vorratsdatenspeicherung wird bereits eingesetzt? Wie sonst konnte dieser Laster als Kausalkette vor mir stehen: Laster -> Gott -> Vergebung -> ewiges Leben. So oder zumindest so ähnlich habe ich diese Werbung verstanden. Wer die Webseite besucht wird auch erfahren, dass man Gott mit einem selbstgebauten Telefon anrufen kann. Kleine Randnotiz. Die URL „gottkennen.de“ wird auf „gottkennen.jesus.net“ weitergeleitet. Liest man das zusammen oder getrennt? Gott kennen. Jesus net?

Nach links zu Jesus abbiegen: Don´t follow me follow Jesus Werbung.