Fakeblog | zwischen Schein und Sein

Barack Obama und seine Geburtsurkunde

Sorry, das wäre mir fast entgagen. In Amerika glauben die als “Birther” Betitelten, dass Barack Obama nicht in den USA geboren wurde. Dies würde bedeuten, dass Obama kein Anrecht auf das Präsidentschaftsamt hat.

Hierfür muss man ein gebürtiger Amerikaner sein. Nachdem die Geburtsurkunde Obamas veröffentlicht wurde haben die als “Birther” Verspotteten an dieser gezweifelt und vermuteten Manipulation. Dies geht bis zu Verschwörungstheorien, die man bei wikipedia findet. Orly Taitz, die “bekannteste” der Birthers” im Interview bei msnbc:

Nicht nur dass eine falsche Geburtsurkunde vermutet wurde, es tauchen auch immer wieder neue Geburtsurkunden Obamas in der Öffentlichkeit auf. Inzwischen sind glaube ich drei oder noch mehr bekannt. Der letzte Fall deckt die Fälschung einer Urkunde auf (Quelle: msnbc.msn.com)

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Dass die “Birthers” aber nicht unterkriegen lassen wollen kann man hier sehen:

Die “Birthers” und die wohl bekannteste Propagandistin Orly Taitz werden wohl weiter ihre rechte Gesinnung unters Volk bringen. Welcher vorherige Präsident musste jemals seine Geburtsurkunde vorzeigen? Richtig, keiner. Obama = schwarz = Kontrolle? Ich bin mal gespannt wie viele Trittbrettfahrer noch aufspringen und daheim am PC Obama-Geburtsurkunden herstellen. Leider hat es diese Gruppe auch geschafft durch ihre absurde Theorie ihr Gedankengut unters Volk zu bringen, sagt zumindest die Süddeutsche Zeitung hier und hier.

am 04.08.2009 um 4:03 Uhr | Tags: / / /

1 Kommentar zu “Barack Obama und seine Geburtsurkunde”

  • Ich unterstelle dem ganzen einen rasisstischen Hintergrund ich meine der erste schwarze Präsident in Amerika das kann nicht gut gehen, Ich glaube das hier auch der KKK seine Finger im Spiel hat. Aber ich hoffe/glaube das sie damit nicht durchkommen werden.

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