Skateboarding: 12-jähriger steht 1080 auf Ultra-Rampe
Sorry Leute, ich poste nur Skateboard Content, weil ich selbst voll die Niete war. Zumindest im Vergleich zu diesem 12-jährigen, der angeblich als Erster einen 1080 gestanden hat. Ich hätte mir dabei die Rampe wahrscheinlich nicht mal von oben angeschaut, aber hey: watch it!
Youtube hat das Video gesperrt, oder besser gesagt RedBull, oder was weiss ich wer. Danke Max für den Hinweis! Dann eben von einer anderen Plattform:
Mehr Skateboard
Ich bin inzwischen eher so dieser Skateoard-Typ:
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“Mad World” – Dokumentarfilm über Reality TV
Gut, es sollte hinlänglich bekannt sein, dass “Reality” mit “Inszenierung” übersetzt wird. Beim Webvideopreis hat Pete Schillings Dokumentarfilm “Mad World” den Publikumspreis gewonnen.
(via)
Ich werde Guerilla Gardener
Lange habe ich mir Gedanken über meinen Traumberuf gemacht. Vor einigen Tagen habe ich ihn entdeckt. Guerilla Gardener. Stell dir vor viele hässliche Plätze in Betonlandschaften würden aufgegrünt werden. Farben würden unsere Augen erfreuen. Mit Hilfe von “Seed Balls” (Seed bombs) geht das auch recht zügig. Natürlich geht es nicht darum Städte zu verunstalten, sondern sie zu verschönern. Daher werde ich heimische Pflanzen nehmen und vielleicht an der ein oder anderen Stelle Stuttgarts auch Gemüse für alle säen. Wer zuerst kommt erntet zuerst.
Twitter Feed auf Klopapier
Yeah, das hat der Welt noch gefehlt! Shitter ist eine App, die dir einen Twitter Feed deiner Wahl auf 4 Rollen Klopapier druckt. Dann kommt man gar nicht mehr von der Toilette. Super finde ich den “Claim” (falls es einer ist), der da lautet: “Social media has never been so disposable.” Du kannst entweder deinen Feed, den eines anderen Users, deine Timeline oder deine Favoriten auf Klopapier bannen. Mit 35$ + Steuern ist das aber dann doch etwas teuer;)

Shitter App - Twitter Feed auf Klopapier bringen
The Internet is a dangerous place
Eugen Suman arbeitet bei JANDL Bratislava und hat für die Beneva Foundation diese Kampagnenmotive entwickelt. “The Internet is a dangerous place – don´t let your children online with no supervision”. Darf man solche Motive zeigen? Schiessen die Motive über das Ziel hinaus? Mich würde eure Meinung dazu interessieren.

"The Internet is dangerous place" Kampagne
Rappen um Praktikanten: Edeka vs BMW Rap
Hand aufs Herz: Praktikanten hören nur Rap. Ehrlich. Selten wurden Praktikanten so umgarnt wie jetzt. Letztes Jahr rappte BMW um Praktikanten, jetzt rappt Edeka. Wer Praktikanten sucht weiss nun wie man die Zielgruppe bestens erreicht. Nur, welcher beider Spots ist besser? Ich finde beide gleich beschränkt, aber na ja, dann lass mal rollen: run it, selector!
(via)
P.S. Manchmal wünschte ich mir, dass die Bewerbungen alle als Rap gesendet würden. Dies würde die Stimmung in der Entscheidungsetage mächtig steigern. Und ja, Edeka Reichelt aus Berlin hatte früher bereits den Wurst-Rap. Leute, ich werde bekloppt.
Das “This is a skatepark” Meme
…das noch gar keines ist. In Auckland fand in einem Skateboard Park ein Contest statt. Ob einige Skater nun den Contest störten oder nicht. Auf jeden Fall darf ein Erwachsener niemals so reagieren wie Craig Platt, der kurzerhand einen jugendlichen Boarder vom Brett stößt. In Neuseeland ist das im TV rauf und runter gelaufen, in diversen Zeitungen liest man Artikel dazu und auf reddit liest man auch einiges dazu. Der Gedanke eines Memes gefiel mir dabei am besten, ohne dass ich die Situation runterspielen möchte. Kurz zum Ablauf:



